Während der laufenden Innenraumrenovierung der Elisabethkirche muss auch die Akustikanlage erneuert werden.
Die alte Anlage ist über 20 Jahre alte und hat nur noch eine schlechte Sprachverständlichkeit.
Das ist fatal für eine Kirche, in der es auf das Wort ankommt. Das gute Wort, das tröstet, ermutigt und neu ins Vertrauen ruft ist essentiell für die Menschen.
Deshalb wollen wir zusammen mit Ihnen dafür sorgen, dass eine neue Anlage diese Grundbedürfnisse wieder gut erfüllen kann.
Helfen Sie bitte mit.
Wer Ohren hat zu hören, der höre ...
Eine neue Akustikanlage verhilft dem Wort zum Durchbruch ...
Denn der Glaube kommt aus dem Hören, sagt Paulus (Rö 10,27)
Nur sehr gute Technik überwindet den Nachhall in der Elisabethkirche ...
So kann das Wort der Predigt wieder bewegen und berühren ...
Hören, was bewegt - oder: Wer Ohren hat, zu hören, der höre Genau das soll eine neue Akustikanlage in der Elisabethkirche ermöglichen.
Warum das mit der alten nicht mehr möglich ist und eine neue Anlage notwendig ist? Dazu muss man wissen: die alte Anlage ist über 20 Jahre alt. In manchen Teilen sogar noch wesentlich älter. Anfangs war sie mit einer damals neuartigen Technik auf gute Sprachverständlichkeit ausgerichtet, dabei aber immer nahe an der Rückkopplung. Während der Coronapandemie mußte sie umgerüstet werden, um digitale Formate möglich zu machen. Wir konnten auf diese Weise überhaupt erst Gottesdienste und andere Veranstaltungen aufnehmen und streamen. Auch bedingt durch diese Umrüstung kommt die alte Anlage mittlerweile mit dem Nachhall von 4 Sekunden in der Elisabethkirche nicht mehr zurecht. Die Sprachverständlichkeit ist stark reduziert. Nur an wenigen Stellen (z.B. vor den großen Lautsprechern vorne) kann man dem gesprochenen Wort überhaupt noch entspannt folgen. Außerdem besteht die alte Anlage aus 27 Lautsprechern, die an zahlreichen Säulen montiert sind. Zu jedem führt ein Kabel, das im Boden verlegt und in die Fugen der mittelalterlichen Bausubstanz verklebt ist. Probleme an den unzähligen Kontakten und an den Kabeln selbst führen immer wieder zu Störungen.Neu hören, was bewegt - damit das Wort wieder unter uns wohnen kannEine neue Akustikanlage soll das möglich machen, dafür erbitten wir Ihre Hilfe:Idealerweise wird das Kirchenschiff der Elisabethkirche zukünftig mit zur zwei bis vier intelligenten und hochwertigen Lautsprechersäulen versorgt. Zwei weitere Säulen werden den hohen Chor bespielen.Die neuen Lautsprechersäulen haben integrierte Verstärker. Eine spezielle Eigenschaft macht sie besonders. Die Lautsprecher können gezielt gelenkt werden. Der Schall wird geformt (gebeamt) und kann dadurch ganz gezielt ausgerichtet werden. Vorteil: Es werden nur die Luftschichten mit Schall angeregt, die notwendig sind. Nachhall und Rückkoppelung werden dadurch stark reduziert. Auch die Empore braucht keine extra Lautsprecher mehr, sie wird durch speziell gerichteten Schall mühelos erreicht.Dazu kommt die passgenaue Steuerung einzelner Frequenzen. Diejenigen, die den Nachhall erzeugen, werden gezielt herausgefiltert ohne den warmen Klang der menschlichen Stimme zu entstellen. Folge: auch bei größerer Lautstärke ergeben sich keine Störungen.Der größte Vorteil der Anlage ist: Es entsteht eine glockenklare Sprachverständlichkeit. Der Klang bleibt dabei natürlich und warm. Endlich kann das Wort der Sprecher und Sprecherinnen wieder berühren. Nicht nur inhaltlich, sondern auch ganzheitlich mit dem Körper.Zur Zeit, das heißt im November Dezember 2025, steht in der Elisabethkirche eine testweise aufgestellte Anlage, die diesen Charakteristiken entspricht. Was aufzuwenden ist - welche Kosten entsteheneine genaue Kostenaufstellung wird demnächst erfolgen. Aber von den Kosten in vergleichbaren sakralen Gebäuden her betrachtet müssen wir mit einem Betrag zwischen 70.000 bis 100.00 € rechnen.Die Freunde und Förderer der Elisabethkirche in Marburg e.V. wollen dieses Projekt nach Kräften unterstützen und verwirklichen helfen . Wir bitten Sie als Liebhaber der Elisabethkirche und des „guten und frohmachenden Wortes“ deshalb, uns dabei zu helfen.Theologische Überlegungen zum ProjektIn der jüdisch- christlichen Tradition kommt dem Wort und dem Hören auf das Wort eine alles entscheidende und zentrale Rolle zu. Mit vier theologischen Einblicken möchten wir das verdeutlichen:Mit dem Wort allein ruft Gott das Dasein, die Schöpfung und den Menschen aus dem Nichts ins Sein (Gen1)Mit dem prophetischen Wort, das - wie Jeremia (Jer 23,29) weiß - wie ein Hammer Felsen zu zerschmeißen vermag, lenkt Gott die Geschichte und die Herzen der Menschen.Mit dem Wort, das am Anfang steht und das Gott ist (Joh 1,1-3), bringt sich Gott ein in die Geschichte der Menschen. Er lässt das Wort Mensch werden, sodass wir in die Lage geraten, seine Herrlichkeit zu sehen, bzw. zu hören. Was für ein Dialograum, den hier das Wort eröffnet!Mit dem Wort der Predigt und dem Hören darauf, sagt Paulus (Rö 10,17), geschieht eine einzigartige Kommunikation. Das Wort erweckt ein Vertrauen, das Menschen verwandelt, hält und mit Liebe beschenkt, die sie zu einem neuen Leben erwachen lässt. So gilt: Das Wort, das gehört werden kann, das berühren kann, ist die Grundlage des Glaubens, mit dem die Kirche steht oder fällt.Fazit: Es gibt nichts Wichtigeres in der Kirche, als der Glaube, der aus dem Hören kommt. Folglich hat eine Akustikanlage, die solches Hören ermöglicht, die oberste Priorität.
100,00 €*
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Wappenschilde aus dem Verborgenen holen - Altäre neu aufstellen ...
Herkunft:Hier haben wir es mit einem Aufschörschild zu tun. Es ist der Familie Schenk zu Schweinsberg zuzuordnen. Die geschätzte Datierung auf das 14. Jahrhundert wird in der Voruntersuchung betrachtet und bewertet werden müssen.Einordnung:Das Schild ist eine Kopie aus dem 19. Jahrhundert. Das Original gehört zu den Dauerleihgaben der Elisabethkirchengemeinde an das Schlossmuseum. Im Inventar (Dickhaut/Dietrich) trägt es die Iv-Nr_11.Bemerkung: Wappen der Familie Schenk zu Schweinsberg befinden sich auch in den mittelalterlichen Fenstern im Hohen Chor der Elisabethkirche an prominenter Stelle. Das Schweinsberger Haus scheint damals eine wichtige Rolle im Deutschen Orden eingenommen zu haben.Ihre Mithilfe ist notwendig
Damit die Kosten der Konservierung und Restaurierung getragen werden können, bitten wir hier mit diesem Artikel: "Spende Konservierung und Restaurierung" um ihre Mithilfe.Berechnete Kosten der Konservierung, bzw. der Restaurierung Zum Zeitpunkt der Untersuchung durch eine restauratorische Fachkraft in 2024 wurde der Konservierungs- und Restaurierungsbedarf auf 2.629,90 € berechnet. Diesen Betrag teilen wir in etwa 52 Spendenscheine a 50 € einLagerbestand:Der "Lagerbestand" wird immer aktuell angezeigt. So können Sie einschätzen, ob Spenden für die Konservierung bzw. die Restaurierung dieses Wappenschildes noch möglich sind.
Herkunft:Hier haben wir es mit einem Wappenschild zu tun. Es ist derFamilie Löw von Steinfurth zuzuordnen ist. Die Voruntersuchung wird das zu bestätigen haben. Die geschätzte Datierung nimmt diesmal das 14. und das 15. Jahrhundert in den Blick. Einordnung:Das Wappenschild ist eine Kopie aus dem 19. Jahrhundert. Das Original befindet sich als Dauerleihgabe im Marburg Schlossmuseum. Im Inventar von 2021 ist es unter Iv-Nr_5 erfasst.Bemerkung:Unter der Iv-Nr_32 gibt es ein weiteres Wappenschild mit dem gleichen Motiv. Vermutlich handelt es sich dabei ebenfalls um eine Kopie des Originals im Museum, ebenso wie das hier in der Oberkapelle der Elisabethkapelle in einem Gang aufbewahrte Schild.Ihre Mithilfe ist notwendig
Damit die Kosten der Konservierung und Restaurierung getragen werden können, bitten wir hier mit diesem Artikel: "Spende Konservierung und Restaurierung" um ihre Mithilfe. Die Untersuchung ist im Mai 2024 im Auftrag der FFdEM e.V. erfolgt. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Berechnete Kosten der Konservierung, bzw. der Restaurierung Zum Zeitpunkt der Untersuchung durch eine restauratorische Fachkraft in 2024 wurde der Konservierungs- und Restaurierungsbedarf auf 5.414,50 € berechnet. Diesen Betrag teilen wir in etwa 55 Spendenscheine a 100 € einLagerbestand:Der "Lagerbestand" wird immer aktuell angezeigt. So können Sie einschätzen, ob Spenden für die Konservierung bzw. die Restaurierung dieses Wappenschildes noch möglich sind.
Herkunft:Hier haben wir es mit einem Aufschörschild zu tun. Es ist nicht sicher, ob es der Familie Von Lüder zuzuordnen ist. Die Voruntersuchung wird das zu klären haben. Die geschätzte Datierung nimmt diesmal das 14. und das 15. Jahrhundert in den Blick. Einordnung:Das Schild ist eine Kopie aus dem 19. Jahrhundert. Vermutlich ist das Original verloren gegangen. Das würde diese Kopie vom Wert her nahe an ein Original heranrücken. Die Untersuchung kann hoffentlich Licht ins Dunkel bringen.Bemerkung: Die Frage nach Kopien von Wappenschilden, deren Originale verloren gegangen sind, wird uns auch bei einigen anderen Schilden aus der Obberkapelle noch beschäftigen.Ihre Mithilfe ist notwendig
Damit die Kosten der Konservierung und Restaurierung getragen werden können, bitten wir hier mit diesem Artikel: "Spende Konservierung und Restaurierung" um ihre Mithilfe. Die Untersuchung ist im Mai 2024 im Auftrag der FFdEM e.V. erfolgt. Es besteht Handlungsbedarf.Berechnete Kosten der Konservierung, bzw. der Restaurierung Zum Zeitpunkt der Untersuchung durch eine restauratorische Fachkraft in 2024 wurde der Konservierungs- und Restaurierungsbedarf auf 6.188,00 € berechnet. Diesen Betrag teilen wir in etwa 62 Spendenscheine a 100 € einLagerbestand:Der "Lagerbestand" wird immer aktuell angezeigt. So können Sie einschätzen, ob Spenden für die Konservierung bzw. die Restaurierung dieses Wappenschildes noch möglich sind.
Einordnung:Der Elisabethaltar gehört zu einem seltenen und wertvollen Ensemble von fünf erhaltenen Flügelaltären aus der vorreformatorischen Zeit (1511-1517). Sie wurden von Ludwig Juppe geschnitzt und von Johann von der Leyen gemalt. Im frühen 17. Jahrhundert überstanden sie sogar den reformierten Bildersturm des damaligen Landgrafen Moritz des Gelehrten. Unter dem Schutz des reichsunmittelbaren Deutschen Orden blieben sie im hinteren Teil der Kirche unversehrt und vor Zerstörung bewahrt.Das Besondere des ElisabethaltarsDie Werktagsseite erzählt von Elisabeths Kindheit als Tochter des Königs Andreas des II von Ungarn, ihrer Verlobung im Alter von 4 Jahren, dem Brautzug mit reicher Mitgift zur Wartburg, ihrer Hochzeit mit Landgraf Ludwig von Thüringen und davon, dass ihr Herz schon früh Jesus Christus gehörte, den sie in den Armen und Leidenden gegenwärtig sah.Öffnet man die Festtagsseite, so kann man auf dem linken Flügel zwei Hauptszenen sehen: Das Festmahl zu Hofe, zu dem Elisabeth beinahe ohne königlichen Mantel gekommen wäre.
Die zweite Szene zeigt, wie Elisabeth einen Aussätzigen aufnimmt und im Ehebett pflegt, während ihr Mann auf Reisen ist. Als der dann kommt und sich nicht empört über Elisabeths Verhalten wie alle anderen zu Hofe, sondern - als er die Decke aufschlägt - in dem Aussätzigen den Gekreuzigten „sieht“, sagt er zu Elisabeth: „Solche magst du mir jeden Tag ins Bett legen.“ Der rechte Flügel zeigt, wie sich Ludwig von Elisabeth und seinen Kindern verabschiedet, als er zum Kreuzzug aufbricht. Oben links sieht man, wie sie die Nachricht vom Tod ihres Mannes erhält. In der zweiten Hauptszene des rechten Flügels lässt sie aus „Freude“ darüber, dass sie jetzt ganz ihrem Ruf zum Dienst an den Ärmsten folgen kann, ein "Te Deum" bei den franziskanischen Brüdern in Eisenach anstimmen.Der vergoldete Altarschrein zeigt in der Mitte, wie Elisabeth auf dem Sterbebett die Sakramente empfängt. Zeugen erzählen, dass sie von Weihnachten spricht und von dem Stern, der ihr - wie den drei Weisen - den Weg zeigt. Regelmäßiger Reingungs und Konservierungs-AufwandDer Altar muss im Abstand von etwa zwei bis drei Jahren regelmäßig untersucht, gereinigt und an aufgefundenen Schadstellen konservatorisch behandelt werden. Die zertifizierten Konservator*innen reisen in der Regel an und verbringen mit ihrem Team mindestens einen Tag mit den Arbeiten. Nur so können diese beweglichen kostbaren Kulturgüter vor dem Verfall bewahrt werden und auch künftige Generationen berühren.Besonderer Erhaltungsaufwand - NeuaufhängungDer Elisabethaltar steht seit 1930 an der südlichen Außenwand der Elisabethkirche. Die zur Wand zeigende Werktagsseite ist schon durch den "Gebrauch" durch die Jahrhunderte erheblich in Mitleidenschaft geraten. Die Feuchteeinflüsse der nahen Wand tun ein Übriges und setzen die Farben der Gefahr der Schimmelbildung aus. Die Restaurationswerkstatt Pracher musste in der Vergangenheit regelmäßig Schäden beseitigen. Damit der Altar künftig besser bewahrt werden kann, braucht es einen größeren Abstand zur Wand. In jedem Fall ist dafür ein Aufhängungssystem von Nöten, mit dem man den Abstand zur Wand flexibler gestalten kann. Gleichzeitig, sollte das Gestell sowohl ästhetischen, künstlerischen als auch denkmalpflegerischen Aspekten genügen und vor allem den wertvollen Altar vor weiteren Schäden schützen können. Zur Zeit wird gerade von einer Fackwerkstatt ein Enwurf angefertigt, der dann diskutiert werden wird. Die Kosten für die neue Aufhängung werden sicher im fünstelligen Bereich liegen.Spendenscheinausgabe für dieses Projekt 160 Spendenscheine a 50€ (Ausgabe am 1.9.2023;
Sie können die Zahl der Erstausgabe mit der aktuellen (oben anezeigt) vergleichenKurzfilm zum ElisabethaltarLink zum Film aus dem "virtuellen Rundgang" auf YouTube: Kurzfilm zum Elisabethaltar
Einordnung:Der Sippenaltar gehört zu einem seltenen und wertvollen Ensemble von fünf erhaltenen Flügelaltären aus der vorrefformatorischen Zeit (1511-1517). Sie wurden von Ludwig Juppe geschnitzt und von Johann von der Leyen gemalt. Im frühen 17. Jahrhundert überstanden sie sogar den reformierten Bildersturm des damaligen Landgrafen Moritz des Gelehrten. Unter dem Schutz des reichsunmittelbaren Deutschen Orden blieben sie im hinteren Teil der Kirche unversehrt und vor Zerstörung bewahrt.Das Besondere des SippenaltarsDer Sippenaltar entstand 1511 und zeigt die „kleine Heilige Sippe“ - bestehend aus sechs Erwachsenen, dem Jesusknaben und den sechs Apostelkindern.
Um 1500 entstanden solche Darstellungen sehr häufig. Stammbäume wurden früher nur vom Adel gepflegt. Das erwachende Bürgertum stillte sein Bedürfnis mit der Darstellung der Heiligen Familie, der man sich nahe fühlte. Erfrischend wirklichkeitsnah sind darum die Darstellungen.Regelmäßiger Reingungs und Konservierungs-AufwandDer Altar muss im Abstand von etwa zwei bis drei Jahren regelmäßig untersucht, gereinigt und an aufgefundenen Schadstellen Konservatorisch behandelt werden. Die zertifizierten Konservator*innen reisen in der Regel an und verbringen mit ihrem Team mindestens einen Tag mit den Arbeiten. Nur so können diese beweglichen kostbaren Kulturgüter vor dem Verfall bewahrt werden und auch künftige Generationen berühren.Besonderer Erhaltungsaufwand - NeuaufhängungDer Sippenaltar steht seit 1930 an der nördlichen Außenwand der Elisabethkirche. Der außen vorspringende Nordturm bildet mit der Wand eine feuchtehaltige Umgebung. Die Feuchte schlägt, wie regelmäßige Messungen zeigen, auch bis ins Innere durch. Dadurch erhöht sich die Gefahr der Schimmelbildung an dem Kunstwerk. DIe Restaurationswerkstatt Pracher musste in der Vergangenheit regelmäßig Schimmelschäden beseitigen. Damit der Altar künftig besser vor Schimmel bewahrt werden kann, braucht es einen größeren Abstand zur Wand und eventuell sogar einen Aufhängungsort im Südschiff. In jedem Fall ist dafür ein Aufhängungssystem von Nöten, mit dem man den Abstand zur Wand flexibler gestalten kann. Gleichzeitig, sollte das Gestell sowohl ästhetischen als auch denkmalpflegerischen Aspekten genügen und vor allem den wertvollen Altar vor weiteren Schäden schützen können. Zur Zeit wird gerade von einer Fackwerkstatt ein Enwurf angefertigt, der dann diskutiert werden wird. Die Kosten für die neue Aufhängung werden sicher im fünstelligen Bereich liegen.Spendenscheinausgabe für dieses Projekt 160 Spendenscheine a 50€
(Ausgabe am 1.9.2023; Sie können die Zahl der Erstausgabe mit der aktuellen (oben anezeigt) vergleichen.Kurzfilm zum SippenaltarLink zu Film aus dem "virtuellen Rundgang" auf YouTube: Kurzfilm zum Sippenaltar
Herkunft:Dieses Wappenschild ist der Familie Von Steinau zu Steinrück zuzuordnen. Das wird in der Untersuchung noch zu bestätigen sein, ebenso wie die Datierung auf das 14. Jahrhundert.Einordnung:Es handelt sich um eine Kopie, die im 19. Jahrhundert angefertigt wurde. Das Original befindet sich im Schlossmuseum. Dort soll und muss es bleiben. Die Kopie könnte jedoch das Original in der Elisabethkirche repräsentieren. Bemerkung: Unter der Iv-Nr_42 gibt es ein weiteres Wappenschild mit dem gleichen Motiv. Dieses befindet sich im Kirchenraum.Ihre Mithilfe ist notwendig Damit die Kosten der Konservierung und Restaurierung getragen werden können, bitten wir hier mit diesem Artikel: "Spende Konservierung und Restaurierung" um ihre Mithilfe.Die Untersuchung ist im Mai 2024 im Auftrag der FFdEM e.V. erfolgt. Es besteht Handlungsbedarf.Berechnete Kosten der Konservierung, bzw. der Restaurierung Zum Zeitpunkt der Untersuchung durch eine restauratorische Fachkraft in 2024 wurde der Konservierungs- und Restaurierungsbedarf auf 1.314,95 € berechnet. Diesen Betrag teilen wir in etwa 44 Spendenscheine a 30 € einLagerbestand:Der "Lagerbestand" wird immer aktuell angezeigt. So können Sie einschätzen, ob Spenden für die Konservierung bzw. die Restaurierung dieses Wappenschildes noch möglich sind.
Herkunft:Hier haben wir es mit einem Aufschörschild zu tun. Es ist dem Deutschordensbruder Hans Heinrich von Elkershausen gen. Klüppel zuzuordnen. Die Datierung bezieht sich auf seinen Eintritt in den Deutschen Orden in Marburg.Einordnung:Das Schild ist ein Original. Das ist jedenfalls die erste Einschätzung der beiden Historiker, die im Januar 2021 ein umfängliches Inverntar aller Wappenschilde der Elisabethkirche erstellt haben. (Dr. Eva Maria Dickhaut und Simon Dietrich)Bemerkung: Auf dem Schild befindet sich eine Inschrift. Die Untersuchung wird versuchen eine Wiedergabe zu ermöglichen.Bewertung des Erhaltungsaufwandes:Noch nicht abschätzbar. Die Voruntersuchung wird Klärung bringen müssen. Die wird dann in ein gemeinames Konzept der Beteiligten münden, nach dem dann gehandelt werden kann. Damit die Kosten der Konservierung und Restaurierung getragen werden können, bitten wir hier mit diesem Artikel: "Spende Konservierung und Restaurierung" um ihre Mithilfe. Die Untersuchung ist im Mai 2024 im Auftrag der FFdEM e.V. erfolgt. Es besteht dringender Handlungsbedarf.Berechnete Kosten der Konservierung, bzw. der Restaurierung Zum Zeitpunkt der Untersuchung durch eine restauratorische Fachkraft in 2024 wurde der Konservierungs- und Restaurierungsbedarf auf 5.878,60 € berechnet. Diesen Betrag teilen wir in etwa 59 Spendenscheine a 100 € einLagerbestand:Der "Lagerbestand" wird immer aktuell angezeigt. So können Sie einschätzen, ob Spenden für die Konservierung bzw. die Restaurierung dieses Wappenschildes noch möglich sind.
Herkunft:Hier haben wir es mit einem Wappenschild zu tun. Es ist der Familie von Breidenbach zuzuordnen. Die Voruntersuchung wird das zu bestätigen haben. Die geschätzte Datierung nimmt diesmal das 14. Jahrhundert in den Blick. Einordnung:Das Wappenschild ist eine Kopie aus dem 19. Jahrhundert. Das Original befindet sich als Dauerleihgabe im Marburg Schlossmuseum. Im Inventar von 2021 ist es unter Iv-Nr_7 erfasst.Bemerkung:Unter der Iv-Nr_36 gibt es ein weiteres Wappenschild mit dem gleichen Motiv. Ist ist im Kirchenraum aufgehängt.Ihre Mithilfe ist notwendig Damit die Kosten der Konservierung und Restaurierung getragen werden können, bitten wir hier mit diesem Artikel: "Spende Konservierung und Restaurierung" um ihre Mithilfe. Die Untersuchung ist im Mai 2024 im Auftrag der FFdEM e.V. erfolgt. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Berechnete Kosten der Konservierung, bzw. der Restaurierung Zum Zeitpunkt der Untersuchung durch eine restauratorische Fachkraft in 2024 wurde der Konservierungs- und Restaurierungsbedarf auf 1.547,00 € berechnet. Diesen Betrag teilen wir in etwa 62 Spendenscheine a 25 € einLagerbestand:Wir richten einen Lagerbestand von 15 Spendenscheinen ein. Der Lagerbestand wird immer aktuell angezeigt. So können Sie einschätzen, ob Spenden für die Voruntersuchung dieses Wappenschildes noch möglich sind.
Herkunft:Auch handelt es sich um ein Aufschwörschild. Es ist wahrscheinlich zum Eintritt von Georg Löw von Steinfurth in den Deutschen Orden 1513 angefertigt und aufgehängt worden. Die Voruntersuchung wird das zu bestätigen haben. Einordnung:Der Aufschwörschild ist eventuell ein Original. Die Voruntersuchung wird die Aufgabe haben, diese Frage zu klären.Bemerkung:Auf dem Aufschwörschild ist eine Inschrift zu erkennen. Sie wird im Laufe der Voruntersuchung zu identifizieren sein. Damit werden wahrscheinlich auch weitergehende Fragen geklärt werden können, die jetzt nur auf Rückschlüssen fußen. Ihre Mithilfe ist notwendig
Damit die Kosten der Konservierung und Restaurierung getragen werden können, bitten wir hier mit diesem Artikel: "Spende Konservierung und Restaurierung" um ihre Mithilfe. Die Untersuchung ist im Mai 2024 im Auftrag der FFdEM e.V. erfolgt. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Berechnete Kosten der Konservierung, bzw. der Restaurierung Zum Zeitpunkt der Untersuchung durch eine restauratorische Fachkraft in 2024 wurde der Konservierungs- und Restaurierungsbedarf auf 4.950,40 € berechnet. Diesen Betrag teilen wir in etwa 50 Spendenscheine a 100 € einLagerbestand:Der "Lagerbestand" wird immer aktuell angezeigt. So können Sie einschätzen, ob Spenden für die Konservierung bzw. die Restaurierung dieses Wappenschildes noch möglich sind.
Herkunft:Hier liegt ein Aufschwörschild vor. Es ist zum Eintritt von Jost von Hundelshausen in den Deutschenorden 1507 angefertigt und aufgehängt worden. Die Voruntersuchung wird das zu bestätigen haben. Einordnung:Das Aufschwörschild ist eine Kopie aus dem 19. Jahrhundert. Das Original befindet sich als Dauerleihgabe im Marburg Schlossmuseum. Im Inventar von 2021 ist es unter Iv-Nr_28 erfasst.Bemerkung:Der Aufschwörschild enthält eine Inschrift. Sie wird im Laufe der Voruntersuchung zu identifizieren versucht. Anschließend kann sie hier wiedergegeben werden. Ihre Mithilfe ist notwendig
Damit die Kosten der Konservierung und Restaurierung getragen werden können, bitten wir hier mit diesem Artikel: "Spende Konservierung und Restaurierung" um ihre Mithilfe. Die Untersuchung ist im Mai 2024 im Auftrag der FFdEM e.V. erfolgt. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Berechnete Kosten der Konservierung, bzw. der Restaurierung Zum Zeitpunkt der Untersuchung durch eine restauratorische Fachkraft in 2024 wurde der Konservierungs- und Restaurierungsbedarf auf 7.735,00 € berechnet. Diesen Betrag teilen wir in etwa 77 Spendenscheine a 100 € einLagerbestand:Der "Lagerbestand" wird immer aktuell angezeigt. So können Sie einschätzen, ob Spenden für die Konservierung bzw. die Restaurierung dieses Wappenschildes noch möglich sind.
Herkunft:Wir haben es hier mit einem Aufschwörschild zu tun. Es ist zum Eintritt von Volbrecht von Schwalbach in den Deutschen Orden 1516 angefertigt und aufgehängt worden. Die Voruntersuchung wird das zu bestätigen haben. Einordnung:Der Aufschwörschild ist die Kopie - wahrscheinlich eines verloren gegangenen Originals. Die Voruntersuchung wird die Aufgabe haben, diese Frage zu klären.Ihre Mithilfe ist notwendig
Damit die Kosten der Konservierung und Restaurierung getragen werden können, bitten wir hier mit diesem Artikel: "Spende Konservierung und Restaurierung" um ihre Mithilfe. Die Untersuchung ist im Mai 2024 im Auftrag der FFdEM e.V. erfolgt. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Berechnete Kosten der Konservierung, bzw. der Restaurierung Zum Zeitpunkt der Untersuchung durch eine restauratorische Fachkraft in 2024 wurde der Konservierungs- und Restaurierungsbedarf auf 7.735,00 € berechnet. Diesen Betrag teilen wir in etwa 77 Spendenscheine a 100 € einLagerbestand:Der "Lagerbestand" wird immer aktuell angezeigt. So können Sie einschätzen, ob Spenden für die Konservierung bzw. die Restaurierung dieses Wappenschildes noch möglich sind.
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